In diesem Jahr konnten drei HIF-Schüler an der von EiM organisierten Student Leadership Conference teilnehmen. Die Veranstaltung fand an unserer Partnerschule, dem Dulwich College Shanghai Puxi, statt.
Zusammen mit rund 100 Schülern aus dem EiM-Schulnetzwerk nahmen sie an verschiedenen Workshops und Aktivitäten teil. Die Methoden und Erkenntnisse, die sie dabei gewonnen haben, können nun bei HIF aktiv angewendet werden.
„Eine Sache, die ich während dieser drei Tage definitiv gelernt habe, ist, unterschiedliche Meinungen zu respektieren, schwierige Entscheidungen zu treffen und Projekte selbstbewusst zu präsentieren.“
Wir freuen uns schon jetzt auf ihre Ideen und die kommenden Projekte!
Eir quist on han darcheu trais scolars dal IOF pudü tour part a la Student Leadership Conference organisada d’EiM. Ingon ha gnü lö l’occurrenza pro nostra scoula partenaria Dulwich College Shanghai Puxi.
Insgesamt rund 100 Schüler aus der EiM-Familie haben an verschiedenen Aktivitäten und vielfältigen Kursen teilgenommen. Diese Erfahrungen können sie beim HIF nutzen.
„Definitiv war es während dieser drei Tage eine Herausforderung, mehr Manöver zu bewältigen, schwierige Entscheidungen zu treffen und ein Projekt mit Überzeugung vorzustellen.“
Es gibt nichts Besseres als das, was wir aus unserer Erfahrung lernen.
Was hat Sie am meisten beeindruckt?
Nora: Ich bezweifle, dass ich meine Antwort auf nur eine Sache beschränken kann, denn wir haben während unseres kurzen Aufenthalts in Shanghai so viel erlebt. Ich war nicht nur von der enormen Größe der anderen Schulen beeindruckt, nicht nur von der Anzahl der Schüler, sondern auch von der Infrastruktur. Auch die Stadt selbst hat mich sehr beeindruckt. Während der Konferenz haben wir viel von der Stadt gesehen. Auch dort war ich erstaunt über die enormen Ausmaße und vor allem über den Blick auf die Skyline, den wir nachts genießen durften!
Sofia: Ich war natürlich sehr beeindruckt von der Stadt und der Kultur. Es hat mir Spaß gemacht, neue Leute kennenzulernen. Ihre Meinungen zu Themen wie Politik und schulischen Angelegenheiten haben mich ebenfalls beeindruckt und zum Nachdenken angeregt. Insgesamt hat mir die Kombination aus Sightseeing und den Begegnungen am besten gefallen.
Fabian: Ich war sehr beeindruckt von der Größe der Schule und den Klassen in Shanghai, die weitaus mehr Schüler umfassen als bei HIF. Auch die Stadt selbst ist viel weitläufiger und größer, als ich es mir vorgestellt hatte. Am meisten beeindruckt hat mich jedoch der pädagogische Ansatz der EIM-Schulen, der sich in mehreren Punkten von unserer Schweizer Matura unterscheidet.
Welche Erkenntnis war für Sie am lehrreichsten?
Nora: Am Donnerstag, dem 15. Januar, veranstaltete die Green School New Zealand ihren Workshop und stellte ihr Schulmodell vor. Ich würde dies als die lehrreichste Erkenntnis bezeichnen, da wir nicht nur etwas über ihre Kultur, Traditionen und Lebensweise gelernt haben, sondern auch einige großartige Anregungen zum Thema Führung erhielten, die auf indigenen und alten Prinzipien basieren.
Sofia: An zwei Tagen haben Fabian, Nora und ich lange an Projekten für HIF gearbeitet. Wir haben dort unsere Ideen gesammelt und schließlich einen Plan entwickelt. Für mich war das der lehrreichste Teil, da ich zunächst andere Meinungen und Ideen hören und dann an einem konkreten Plan arbeiten konnte.
Fabian: Während dieser Konferenz hatte ich die Gelegenheit, mit verschiedenen Kommilitonen der EIM über ihre Schule und ihre Ansichten zu Themen zu sprechen, die mich interessieren. Außerdem konnte ich an Workshops teilnehmen, die sich mit verschiedenen Themen rund um das Wohlbefinden befassten, insbesondere mit dem Wohlbefinden von Schülern im schulischen Umfeld.
Was nimmst du aus dieser Erfahrung mit?
Nora: Das Wichtigste und was mir nach dieser wunderbaren Erfahrung wirklich in Erinnerung bleiben wird, sind die Kontakte, die ich zu Menschen aus anderen Schulen knüpfen konnte. Der Austausch mit Kommilitonen aus aller Welt mit unterschiedlichen Hintergründen, Bräuchen und Geschichten erinnert einen daran, offen für jedes neue Gespräch zu sein, denn man weiss nie, wie es ausgehen wird.
Sofia: Ich werde auf jeden Fall einige Dinge aus dieser Woche mitnehmen. Zum Beispiel neue Eindrücke von einem Land und einer Kultur sowie neue Freunde, die ich bei dem Treffen kennenlernen durfte. Vor allem aber nehme ich neue Ideen für Projekte mit, die Fabian, Nora und ich hoffentlich bald umsetzen können.
Fabian: Ich habe in diesen drei Tagen definitiv gelernt, verschiedene Ansätze in Betracht zu ziehen, schwierige Entscheidungen zu treffen und ein Projekt überzeugend zu präsentieren. Unter anderem war es das Ziel der Konferenz, uns zu zeigen, wie man eine Klasse oder eine Schule leitet und wie man Lösungen für Probleme findet.